Aktuelles

Staatssekretär Gerd Zender zu Gast bei der Präsidiumssitzung des Landesverbandes

Auf der Präsidiumssitzung Ende September konnte Präsident Olaf Feuerborn den Staatssekretär Gerd Zender begrüßen.

Zender berichtete vom Verlauf der Agrarministerkonferenz in Quedlinburg.

Deutschland hat es nun endlich geschafft, den überarbeiteten GAP-Strategieplan für die EU-Agrarförderperiode ab 2023 in Brüssel einzureichen.

Was Zender als guten Schritt Richtung Planungssicherheit sieht, sahen die Praktiker eher skeptisch, denn die neue Förderperiode naht sich mit großen Schritten und die Regeln sind noch nicht in trockenen Tüchern.

Die Genehmigung durch Brüssel soll im Spätherbst erfolgen, während die notwendigen Anpassungen in den nationalen GAP-Verordnungen vorbereitet werden, die dann noch im Herbst den Bundesrat passieren müssen, erläuterte der Staatssekretär aus dem Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt.

„Was die EU an Ideen verlassen hat, nimmt seinen Lauf“, konnte Zender aus seinem Erfahrungsschatz zur Umsetzung des europäischen Schutzgebietssystems Natura 2000 berichten.

Derzeit stehen die Pläne der EU-Kommission zu einer neuen Richtline für den Nachhaltigen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln vor der Tür.

Er legte die prozentuale Betroffenheit von Acker und Grünland in Sachsen-Anhalt dar, in der perspektivisch keine Pflanzenschutzmittel mehr eingesetzt werden können.

Derzeit macht der Berufsstand mobil, damit eine grundlegende Überarbeitung der geplanten Regelungen zu Stande kommt.

Bei den Nachfragen aus den Kreisverbänden an den Staatssekretär ging es beispielweise um FFH-Managementpläne, die Bürokratie, den Umgang mit der FotoApp, die Zuständigkeiten von Behörden bei der Feststellung von trocken gefallenen Gräben und den Abstandsauflagen sowie den Umgang mit den systemrelevanten Sektor Landwirtschaft mit seinen vor- und nachgelagerten Bereichen bei der Energieversorgung.

 

Foto und Text: A. Jacobs, Bauernverband Altmarkkreis Salzwedel e. V.

 

Ein Feld-Roboter auf Tour

Auf einem Acker in der Nähe von Wohlgemuth hat in dieser Woche eine Vorführung des selbstfahrenden Feldroboters „Farmdroid FD20“ stattgefunden.

Bei strahlendem Sonnenschein war gleich die erste Frage, läuft die solargetriebene Maschine auch, wenn die Sonne nicht scheint?

Kevin Mischker von der Firma Solar-Energie Andresen GmbH konnte beruhigend antworten, dass die Solarpanele immer für ausreichend Energie sorgen und nur ganz selten eine externe Energieeinspeisung notwendig ist.

Auf einem kleinen Abschnitt des Feldes war Raps in Horstsaat gedrillt worden.

Der Feldroboter führte den Teilnehmern vor, wie er in mehreren Reihen zwischen den kleinen Pflänzchen hackt.

Mit Hilfe des FarmDroids können Ansaat und Beikrautregulierung von verschiedenen Kulturpflanzen vor allem Zuckerrüben sowie Spinat, Zwiebeln und Raps automatisiert werden, so Mischker.

Zur Einrichtung des Roboters auf das zu bearbeitende Feld inclusive Vorgewende, zur Markierung von Hindernissen, Saatabstand und Saattiefe gab es viele Fragen und auch Antworten.

Die RTK basierte Steuerung und Überwachung der automatisierten Technik, die Genauigkeit für Säen und Hacken und die optimale Saatbettbereitung wurden besprochen.

Der ca. 900 Kilogramm schwere Roboter, mit einer Arbeitsbreite von drei Metern und bei einer Geschwindigkeit von 900 Metern pro Stunde schafft bei optimalen Bedingungen etwa sechs Hektar am Tag.

Es war ein Blick in die Zukunft und es wird ein Hingucker sein, wenn nicht Traktoren auf dem Feld zu sehen sein werden, sondern Roboter.

Foto und Text: A. Jacobs, Bauernverband Altmarkkreis Salzwedel e. V.

Zeugnisübergabe in Salzwedel 2022

Nach 2 Jahren Abstinenz, getragen durch Corona, fand am 26.8.2022 in Salzwedel im Freizeitcenter wieder eine Übergabe der Berufsabschlusszeugnisse mit der Freisprechung der Absolventen für den Beruf Landwirt sowie Fischwirt in Aquakultur und Binnenfischerei und Milchtechnologe statt.

Die drei organisationsverantwortlichen Verbände Bauernverband Sachsen-Anhalt, Arbeitgeberverband und Bauernbund stellten wieder eine festliche Zeugnisübergabe zusammen.

Steve Kanitz, Landrat des Altmarkkreises Salzwedel stimmte die Absolventen auf ein spannendes Berufsleben ein. Landwirt und Präsident des Bauernbundes Martin Dippe rief die jungen Menschen dazu auf, Veränderungen im positiven Sinne für die Landwirtschaft auf den Weg zu bringen und mitzumischen im politischen Gerangel, um mit den eigenen Familien auch morgen noch von Landwirtschaft leben zu können.

Tim Reimann von der Agrar Kläden GmbH führte die Freisprechung der 39 anwesenden Absolventen durch, „Stärken Sie mit Fleiß, Pflichtbewusstsein und Können das Ansehen unseres Berufsstandes und werden Sie ein tüchtiger, zuverlässiger und gewissenhafter Berufskollege“ gab er den Absolventen mit auf den Weg.

Die Besten im Abschlussjahrgang 2022 wurden besonders geehrt. Madleen Schriefer und Louise Mäueler mit einem Abschlussergebnis von 1,00 und 1,14 bekamen ein Jahres Abo der Bauern Zeitung und einen frenetischen Beifall aller Anwesenden bei diesem großartigen Ergebnis.

Annerose Rohde und Roland Kühl, 2 mit der Ausbildung sehr verbundene Personen erhielten ebenso eine besondere Würdigung ihrer Arbeit. Eine Urkunde vom Landesverwaltungsamt weist darauf hin.

Frank Wiese, Moderator der Zeugnisübergabe und Vorsitzender des Fachausschusses Bildung beim Bauernverband Sachsen-Anhalt sagte in seiner Laudatio:“ Ihnen gilt heute unser Dank für Ihr Engagement rund um die Ausbildung, die das Fundament für den weiteren Lebensweg der heutigen Absolventen und Absolventinnen ist. Sie stehen sonst nicht im Rampenlicht und dennoch ist Ihr persönlicher Einsatz so wichtig.“Beide scheiden aus dem aktiven Einsatz für die Berufsbildung aus und wurden feierlich verabschiedet.

Viele Angehörige und Vertreter der Ausbildungsbetriebe verfolgten die feierliche Zeugnisübergabe.

Alle waren sich einig, es war eine würdevolle Veranstaltung, musikalisch begleitet von der Familie Dossin, die mit Beethoven und Telemann eine klassische Note hinterließ.

Foto u. Text: Kreisbauernverband Stendal e. V.

Handlungskonzept Bohrschlammgruben – Von den repräsentativ ausgewählten untersuchten Bohrschlammgruben geht keine Gefahr aus

Auf der 5. Sitzung des Arbeitskreises „Informationsgruppe Bohrschlammgruben“ im Juli in Salzwedel wurde das „Handlungskonzept zur bodenschutzrechtlichen Bewertung und Bearbeitung von Bohrschlammgruben im Ökologischen Großprojekt „Erdgasfelder Altmark“ vorgestellt.

Seit Sommer 2019 liefen umfassende Arbeiten zur repräsentativen Untersuchung von Bohrschlammgruben im Altmarkkreis Salzwedel.

Letztendlich bildeten 15 ausgewählte Gruben die Grundlage der umfangreichen Analyse.

Ziel der Arbeiten ist, das von den mit Boden abgedeckten Bohrschlammgruben ausgehende Gefahrenpotenzial für Mensch und Umwelt zu ermitteln und zu bewerten.

Neben Boden und Grundwasser wurden auch Pflanzen untersucht, da die Flächen häufig landwirtschaftlich genutzt werden, in diesem Fall 11 der ausgewählten Gruben.

Der Gutachter Volker Jungk, AKVO GmbH Berlin, stellte in einer Präsentation die wesentlichen Inhalte vor.

Dem Arbeitskreis Informationsgruppe Bohrschlammgruben wurde der Bericht vorab zur Verfügung gestellt, sodass gezielt in die umfangreichen Untersuchungen und Auswertungen geschaut werden konnte.

Die Untersuchung der Gefährdung Nutzpflanze -Mensch ergab, dass dieser Pfad keine gesundheitlichen Bedenken aufweist.

Im nächsten Schritt sollen weitere 20 Standorte vertiefend untersucht werden.

Foto: AEG eG Pretzier Text: PM und A. Jacobs – Bauernverband Altmarkkreis Salzwedel e. V.

Bauernverbände fordern von der Sonder-Agrarministerkonferenz Klarheit für die anstehende Aussaat

Die Präsidenten der Landesbauernverbände aller Ost-Bundesländer haben am 26. Juli, im Vorfeld der am Donnerstag stattfindenden Digitalen Sonder-Agrarministerkonferenz, eine gemeinsame Pressekonferenz in Magdeburg durchgeführt.

Aktuell ist in relevanten Punkten unklar, welche politischen Vorgaben ab dem 01.01.2023 final gelten werden.

Gemeinsames Anliegen war es, deutliche Signale der an den Bundeslandwirtschaftsminister und die Länder-Agrarminister zu senden.

Die Bauernpräsidenten fordern, die vollumfängliche Umsetzung des Vorschlages der EU-Kommission: Das Aussetzen der verpflichtenden Ackerbrache von 4 % sowie Ausnahmen beim Fruchtwechsel.

Deutschland darf im Kontext der EU-Mitglieder keinen eigenen Weg gegen die eigene Landwirtschaft gehen.

„Wir brauchen jetzt Entscheidungen, wie wir mit dem Acker nach der Ernte verfahren sollen“, so Präsident Feuerborn.

Die Politik kann den Landwirten nicht erst im Winter sagen, was sie im Herbst hätten tun sollen, warnten die Präsidenten auch mit Hinblick auf die Erarbeitung und Genehmigung des Nationalen Strategieplans durch Brüssel.

Forderungen BV-Ost zur Sonder-Agrarministerkonferenz: 2022 07 28 Sonder AMK LBV NBL

Foto: A. Jacobs, Text: PM / A. Jacobs – Bauernverband Altmarkkreis Salzwedel e. V.

 

Vom Kalb bis zur Agrartechnik – Schüler/innen zu Gast auf Landwirtschaftsbetrieben

Das Interesse an der Landwirtschaft des Landkreises war bei den Schülerinnen und Schülern im abgelaufenen Schuljahr wieder sehr hoch.

Ob als Ergänzung zum Schulstoff oder im Rahmen von Projekttagen – in der hiesigen Landwirtschaft gibt es jede Menge zu erfahren und zu entdecken.

Rund siebenhundert Mädchen und Jungen verschiedenster Altersklassen aus 16 Schulen haben live in Landwirtschaftsbetrieben erfahren, wo unsere Nahrung ihren Ursprung hat.

Heute kann jeder von uns seinen Tisch mit einem Angebot an hochwertigen Nahrungsmitteln füllen, ohne je selbst dafür Tiere gefüttert oder den Boden bewirtschaftet zu haben.

Effektivere Produktionsmethoden haben dafür gesorgt, dass immer weniger Menschen in der Landwirtschaft arbeiten.

Somit hat sich der Blickwinkel auf die Branche geändert.

Den Landwirten ist es aber sehr wichtig, mit der Gesellschaft in Kontakt zu bleiben.

Um einen Einblick in die Betriebsabläufe und in die Ställe der hiesigen Agrarbetriebe zu gewährleisten, haben sich zehn Betriebe am geförderten Projekt “Bauernhof als Klassenzimmer“ mit viel Kompetenz und persönlichem Einsatz beteiligt.

Die Unternehmer und Mitarbeiter dieser Betriebe haben stellvertretend für alle anderen Landwirte die Verantwortung wahrgenommen, um den Dialog zwischen der Landwirtschaft und der Gesellschaft zu fördern.

Foto und Text: A. Jacobs, Bauernverband Altmarkkreis Salzwedel e. V.

Ausbildungsmesse: Viele Ausbildungsmöglichkeiten für junge Menschen

Die Agentur für Arbeit Stendal und die Berufsbildenden Schulen (BbS) des Altmarkkreises Salzwedel organisieren wieder gemeinsam eine Ausbildungsmesse in Verbindung mit dem Tag der offenen Tür in Salzwedel.

Statt wie sonst im Februar in der Sporthalle, konnte sich eine stattliche Anzahl von Arbeitgebern auf dem Freigelände im sommerlich warmen Ambiente präsentieren.

Der Stand der Landwirtschaft konnte mit einem Traktor anschaulicher präsentiert werden als sonst in der Halle möglich.

Azubi Alexander Wendt von der Agrarerzeugergemeinschaft e G Pretzier gab Auskunft über seine Ausbildung und nahm Interessenten mit in die Fahrerkabine.

Auf einem Gemeinschaftsstand mit dem ALFF Altmark wurden Informationen für die Berufe in der Landwirtschaft und ganz speziell für die Ausbildung zum Landwirt, zum Tierwirt und zur Fachkraft Agrarservice vorgestellt.

Es war vielleicht nicht der optimale Zeitpunkt, so dass sich der Zulauf von Seiten der Schülerinnen und Schüler in Grenzen hielt.

Dennoch gab es gute Gespräche, Interesse und Anfragen.

Die Ausbildungsmesse bot eine gute Gelegenheit, sich gezielt über die regionale Möglichkeiten, Ausbildungsvoraussetzungen, Berufswege, Verdienstmöglichkeiten und Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu informieren.

Die Landwirtschaft konkurriert dabei mit zahlreichen anderen Branchen um die potenziellen Auszubildenden.

Bei den ca. 80 Ausbildungsbetrieben, die über den ganzen Altmarkkreis verteilt sind und in denen Mädchen und Jungen für die Berufe Landwirt, Tierwirt und Fachkraft Agrarservice ausgebildet werden, gibt es noch einige offene Stellen für den Ausbildungsbeginn im August 2022.

 Foto und Text: A. Jacobs, Bauernverband Altmarkkreis Salzwedel e. V.

Azubis informieren sich über die Fütterung von Kalb bis zur tragenden Färse

Im Projekt Verbundausbildung fand eine Veranstaltung zum Thema Kälberfütterung in der Produktivgenossenschaft Neuferchau statt.

Ein verantwortlicher Mitarbeiter des Betriebes und ein Spezialberater nahmen die künftigen Fachleute mit auf einen Rundgang vom Kälberdorf bis zur tragenden Färse.

Im Alter von vier Monaten kommen die Kälber aus den Zulieferbetrieben.

Mit rund 24 Monaten gehen die dann tragenden Färsen in ihren Ursprungsbetrieb zurück.

Entsprechend von Alter und Entwicklung werden die Rationen angepasst.

Auf die Funktionsweise des Verdauungssystems des Kalbes und weitere Entwicklung des Pansensystems ist die Fütterung im Kälberdorf ausgerichtet.

Neben der Milch wird eine Trocken-TMR angeboten.

Die Azubis nahmen die Bestandteile aus Grobfutter und Kraftfutter in Augenschein.

Sie erfuhren, dass der mechanische Reiz aus dem Grobfutter zum Größenwachstum des Pansens führt und die Stärke aus dem Kraftfutter die Entwicklung der Pansenzotten fördert.

Der weiteren Entwicklung angepasst wird die Fütterung so gestaltet, dass die Erstbesamung der Tiere zu einem optimalen Zeitpunkt mit passender Lebendmasse erfolgen kann.

Auch die Fütterung der tragenden Tiere wurde besprochen.

Zum Schluss wurde nach bestimmten Vorgaben eine Ration im Futtermischwagen zusammengestellt.

 Foto und Text: A. Jacobs, Bauernverband Altmarkkreis Salzwedel e. V.

Regionalmarke: „Drömlingsrind“ – Präsentation in Rätzlingen

Im Biosphärenreservat Drömling wurde eine Regionalmarke entwickelt.

Für den Bereich Rindfleisch wurden Kriterien erarbeitet, nach denen sich die Betriebe zertifizieren lassen können.

So müssen die Betriebsflächen im Biosphärenreservat liegen, die Grundfuttermittel daraus stammen und eine extensive Weidehaltung erfolgen.

Betriebe, die ihre Ware unter der Marke „Drömlingsrind“ anbieten, müssen Mitglied im Partnernetzwerk sein.

Die Grünlandbewirtschaftung muss unter Berücksichtigung von Arten- und Biotopschutzanforderungen erfolgen.

Eine Aufstallung der Fleischrinder ist unter Berücksichtigung von Mindestanforderungen an Stallplatz und Einstreu in der kalten Jahreszeit möglich.

Die Schlachtung und die Verarbeitung müssen in einem engen Radius erfolgen. Erst dann kann das Produkt unter dem Siegel der Regionalmarke seinen Verkaufsweg antreten.

Von der Qualität des Fleisches gaben ausgewählte Betriebe auf dem Galloway-Zuchtbetrieb Lauenroth-Mago in Rätzlingen auf einer gemeinsamen Präsentation erste Kostproben.

Mit dabei war Andreas Zerneke aus Kusey, der die Sichtweise seines Biobetriebes darlegte und betonte, dass es wichtig ist, dass der eingeschlagen Weg weiterhin gemeinsam gegangen wird.

Foto und Text: A. Jacobs, Bauernverband Altmarkkreis Salzwedel e. V.

Azubis der Verbundbetriebe informieren sich zum Thema Düngerstreuer

Rund um den Düngerstreuer ging es bei der zweiten gemeinsamen Veranstaltung im Projekt Verbundausbildung.

Im Landwirtschaftlichen Unternehmen Tangeln e. G. stellte Christian Eis, Mitarbeiter aus der pflanzlichen Produktion, die bereitgestellte Technik vor.

Der Zweischeibendüngerstreuer mit vollautomatischer EMC-Dosierautomatik wurde in seiner Funktionsweise den Azubis erläutert.

Für eine bedarfsgerechte Düngung muss der Düngerstreuer korrekt eingestellt werden.

Christian Eis demonstrierte, wie sich die Querverteilung des Düngers überprüfen und korrigieren lässt, um noch mehr Sicherheit und Präzision bei der Düngerverteilung zu bekommen.

Die Pflanze soll bekommen, was sie zum optimalen Wuchs an Nährstoffen braucht.

Im WLAN Modul werden Daten der Schläge mit ihren Grenzen und Ertragszonen zur variablen Düngerausbringung vernetzt.

Er stellte die passende Düngerstreuer App vor, in der spezifische Einstellwerte für die Dosierung und Verteilung von unterschiedlichsten Düngemitteln zu finden sind.

Im Anschluss führte Betriebsleiter Christian Raapke die Auszubildenden durch den Bereich der Biogasproduktion des Betriebes.

 Foto und Text: A. Jacobs, Bauernverband Altmarkkreis Salzwedel e. V.