Aktuelles

Kreisbauerntag: Landwirtschaft bleibt unverzichtbarer Teil der Gesellschaft

Im öffentlichen Teil des Kreisbauernverbandes nutzte der Vorsitzende die Gelegenheit, um einige Standpunkte des Verbandes darzulegen.

„Das vergangene Jahr ist aus der Sicht der Landwirtschaft schon an vielen Stellen umrissen worden: Wir sind vom Regen in die Dürre gekommen“, umriss Raimund Punke die Lage.

Er legte dar, dass es im vorigen Jahr zum langjährigen Durchschnitt nur knapp die Hälfte des üblichen Niederschlages gegeben hat und die Situation sich bis dato noch nicht entspannt hat.

Leider haben die bürokratischen Hürden in einem Dürrehilfsprogramm nicht allen betroffenen Betrieben einen Zugang gewährt.

Da das Wetter ein entscheidender Faktor für die landwirtschaftliche Produktion ist und bleibt, fordert der Bauernverband, dass die Rahmenbedingungen in Deutschland so gestaltet werden müssen, dass die Unternehmer selbst eine effektive Risikovorsorge vornehmen können.

Ein ebenfalls beherrschendes Thema des Sommers waren Feldbrände.

Deutlich stand den Landwirten vor Augen, wie schnell das wenige Erntegut Opfer der Flammen werden kann und wie wichtig es ist, die freiwillige Feuerwehr vor Ort zu haben, so Punke.

Wichtig aus der Sicht der Bauern ist ein intaktes Wegenetz.

Landwirtschaftsbetriebe brauchen ein leistungsfähiges und flächendeckendes Breitbandnetz sowie einen zuverlässigen Mobilfunkstandard.

„Manchmal erscheint mir dabei der Mix von Landesförderung, ELER-Mitteln, Bundesförderung aus verschiedenen Initiativen und Ministerien als wenig kompatibel, um letztendlich dieses Ziel auch zu erreichen“, so der Vorsitzende.

Viele Dinge bewegen die Bauernschaft: der Strukturwandel in der Schweinebranche, die unkalkulierbare Afrikanische Schweinepest, der Umgang mit dem Wolf oder die schon wieder nahenden Änderungen bei den Düngevorschriften.

Bei den fortschreitenden Planungen im Bereich des Naturschutzes, müssen aus seiner Sicht die Landeigentümer und Landnutzer besser mit einbezogen werden.

Die Natur und die Artenvielfalt ist auch aus Bauernsicht ein hohes Gut.

„Dieses Gut ist auf betonierten Flächen nicht zu finden“, so der Vorstandsvorsitzende.

Er zeigte auf, dass das Angebot an Ausbildungsstellen in der Altmark enorm gewachsen ist.

Wir müssen uns als attraktive Arbeitgeber aufstellen, ermunterte er die Berufskollegen.

Der Kreisbauernverband engagiert sich dafür auf vielen Ebenen im Landkreis.

Jeder von ihnen weiß, dass es dazu kein Patentrezept gibt und wie schnell wir von Fernsehbeiträgen in den Abendstunden oder mitreißenden Überschriften in der Tagespresse aufgebracht sind, führte er aus.

Im Vergleich schenken wir guten Ansätzen zu wenig Bedeutung.

Wer kennt den über drei Minuten langen Beitrag beim „Denkanstoß Agrar“ oder die Beiträge junger Landwirte im Netz zu ihrem Berufsstand?

Auch im letzten Jahr haben Mitgliedsbetriebe ihren Hof für die Bürger geöffnet.

In diesem Jahr wird am 15. Juni in der Produktivgenossenschaft Neuferchau die landesweite Eröffnung der berufsständischen Initiative „Tag des offene Hofes“ stattfinden.

Punke verwies darauf, dass die Landwirtschaftsbetriebe die Grundlagen für hochwertige Nahrungsmittel schaffen, für Beschäftigung und Einkommen im ländlichen Raum sorgen und jungen Menschen eine Chance zur Berufsausbildung bieten.

 

„Die Landwirtschaft ist und bleibt ein unverzichtbarer Teil der Gesellschaft“, so der Kreisvorsitzende.

Text :  Annegret Jacobs – BV AMK SAW e. V., Foto: BV SA e. V.

Mitgliederversammlung in Winterfeld: Sachlichkeit und Wertschätzung als Grundeinstellung

In diesem Jahr wurde der Kreisbauerntag in einen internen und in einen öffentlichen Teil getrennt. Im internen Teil zog der Vorstandsvorsitzende Raimund Punke eine Bilanz über die Arbeit des Kreisvorstandes, der in der jetzigen Zusammensetzung seit einem Jahr gemeinsam tätig ist.

In sieben Vorstandssitzungen wurden Themen aufgegriffen, die für die Landwirte im Landkreis relevant waren oder in weitere Ebenen des Verbandes geschickt werden mussten. Der Vorstand hat aus den Reihen der Mitgliedschaft geeignete Personen für die Arbeit der Fachausschüsse beim Landesbauernverband benannt.

Punke zeigte auf, dass die berufsständische Arbeit eines Kreisverbandes mit den Aktivitäten des Landesbauernverbandes sowie des Deutschen Bauernverbandes gekoppelt ist.

Beispielgebend für das letzte Jahr sind die Vereinfachungen beim Güterkraftverkehrsgesetz und dem Bundesfernstraßenmautgesetz für die landwirtschaftlichen Fahrzeuge.

Im Sinne des Berufsstandes ist der Kreisverband u.a. beim Grundstücksverkehrsgesetz, bei den Flurbereinigungsverfahren oder bei Schutzgebietsausweisungen tätig.

Er zeigte auf, dass der Verein Veranstaltungen organisiert oder begleitet, wie beispielsweise zur Düngeverordnung, zum Wegebau, zu den Bohrschlammguben, zum Dürrehilfsprogramm, die Altmärkische Tierschau und die Zeugnisübergabe.

Im vergangenen Jahr gab konstruktive Gespräche mit den Landtagsabgeordneten, dem Landrat, dem Veterinäramt, dem ALFF, der Berufsbildenden Schule sowie der Agentur für Arbeit.

„Nicht immer sind wir dabei einer Meinung, aber Sachlichkeit und Wertschätzung sind aus unserer Sicht eine Grundeinstellung bei Verbandsgesprächen“, so der Vorstandsvorsitzende.

Text und Foto:  Annegret Jacobs – BV AMK SAW e. V.

Gut besuchte und vielfältige Ausbildungsmesse in Salzwedel

Die Suche nach geeignetem Nachwuchs ist in allen Branchen ein präsentes Thema.

Die Firmen müssen sich als attraktive Arbeitgeber präsentieren und tun es auch.

Geschätzte tausend Besucher haben sich am Samstag auf der 12. Ausbildungsmesse in der Sporthalle der Berufsbildenden Schule in Salzwedel und auf dem „Tag der offenen Tür“ der Schule umgesehen.

Eltern und Schüler nutzen ausgiebig die Möglichkeit, um  sich bei rund achtzig Unternehmen und Institutionen über die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.

Die Standbetreuer hatten viele Fragen zu beantworten: Was sind wichtige Ausbildungsinhalte?, welche Ausbildungsvergütung wird bezahlt?, wie sind die Arbeitszeiten?, wo ist die zuständige Berufsschule?, wie sehen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt aus?

An vielen Ständen waren junge Leute zu finden, die Auskunft über ihre Berufsausbildung und ihren persönlichen Werdegang gaben.

Ein kurzes Fazit:

Wer auf der Suche nach einer Ausbildung ist, der hat in der Altmark die vielfältigsten Chancen.

Nach der Ausbildung bestehen viele Möglichkeiten als Fachkräfte in den Unternehmen zu arbeiten oder nach einer weiteren Qualifizierung in die Betriebe zurück zu finden.

„Die Heimat wird immer mit offenen Armen da sein“, wie es bereits im Songtext bei der offiziellen Eröffnung von der Stendaler Band tick2loud zu hören war.

Text und Foto:  Annegret Jacobs – BV AMK SAW e. V.

Bauernverband auf der 12. Ausbildungsmesse am 23.Februar 2019 in Salzwedel

Der Bauernverband Altmarkkreis Salzwedel e. V. wird am Samstag gemeinsam mit dem ALFF Altmark für die Berufe in der Landwirtschaft und ganz speziell für den Landwirt, den Tierwirt und die Fachkraft Agrarservice einen Stand auf der diesjährigen Ausbildungsmesse haben.

Unterstützt werden wir in diesem Jahr von zwei Landwirt – Lehrlingen der Milcherzeugergenossenschaft Klötze e. G..

 

 

Von 9.00 bis 13.00 Uhr stellen ca. 80 Unternehmen im Gebäude und der Sporthalle der Berufsbildenden Schulen in Salzwedel ihre Ausbildungsangebote vor.

Die Ausbildungsmesse ist eine gute Gelegenheit, sich gezielt über die regionalen Angebote, die Ausbildungsmöglichkeiten, Ausbildungsvoraussetzungen, Berufswege, Verdienstmöglichkeiten und Chancen auf einen Arbeitsplatz zu informieren.

Die Landwirtschaft konkurriert dabei mit zahlreichen anderen Berufsbranchen um die potentiellen Auszubildenden. Dabei haben die ca. 80 Ausbildungsbetriebe, die über den ganzen Altmarkkreis verteilt sind, in denen hauptsächlich Landwirte, Tierwirte und Fachkräfte für Agrarservice ausgebildet werden, einiges zu bieten.

Text: Katy Kühn – BV AMK SAW e. V. und Foto:  Annegret Jacobs – BV AMK SAW e. V.

Landesweite Eröffnung zum „Tag des offenen Hofes 2019“ in Neuferchau geplant

Bei der Produktivgenossenschaft „Altmark“ eG in Neuferchau laufen derzeit die Vorbereitungen zum „Tag des offenen Hofes 2019“.

Es ist geplant ist, dass die landesweite zentrale Eröffnung der berufsständischen Kampagne   am 15. Juni 2019 in dem kleinen altmärkischen Dorf stattfinden wird.

In einer gemeinsamen Kooperation von Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt, EDEKA, dem MDR und dem Bauernverband Sachsen-Anhalt wird sich der Betrieb der Herausforderung stellen, die Landwirtschaft live zu präsentieren. Gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus dem Ort, Vereinen und Verbänden laufen derzeit die Vorabsprachen.

Die Produktivgenossenschaft hatte sich beim Bauernverband Sachsen-Anhalt um die Ausrichtung beworben und den Zuschlag bekommen.

Die Genossenschaft ist mit Ackerbau, Grünlandwirtschaft, Aufzucht von Milchviehfärsen sowie Aufzucht und Mast von Schweinen breit aufgestellt. Die Nutzung der Abwärme bei der Biogasherstellung in siebzig Haushalten des Ortes, die eigenen Vermarktung von Schweinen und der Anbau von speziellen Energiepflanzen zeugen davon, dass es Potenzial gibt, Ideen in die Tat umzusetzen.

Im Oktober vorigen Jahres ist der Betrieb mit dem Wirtschaftspreis Altmark ausgezeichnet worden.

Text und Foto:  Annegret Jacobs – BV AMK SAW e. V.

Bauernpräsident Rukwied: Fragwürdige Diskussion um Feinstaub

Zur Eröffnung des gut besuchten Milchforums des DBV auf der Grünen Woche in Berlin nutzte Bauernpräsident Joachim Rukwied die Gelegenheit und kritisiert den Umgang mit einer bisher unveröffentlichten Studie des Mainzer Max-Planck-Instituts für Chemie, die die Landwirtschaft als Hauptverursacher von Feinstaubemissionen darstellt. Der präsentierte Zusammenhang zwischen Feinstaub und vorzeitigen Todesfällen beruht auf Modellrechnungen, die in der Fachwelt auf erhebliche Zweifel stoßen, so Rukwied. Beanstandet wird insbesondere der Eindruck monokausaler Zusammenhänge zwischen Feinstaub und vorzeitigen Todesfällen.

„Solche spekulativen Hochrechnungen sind hochgradig unseriös“, betont DBV-Präsident Joachim Rukwied. Gleichzeitig verurteilte er die mediale Verwertung der unfertigen Studie als Effekthascherei und Affront gegen die Landwirtschaft.

Damit sprach er den Landwirten aus dem Herzen, deren Emotionen mit besagtem Fernsehbeitrag derzeit kochen.

Ziel des DBV-Fachforums Milch war es den Prozess für eine langfristig angelegte Strategie für den Milchsektor zu beginnen.

Jeder vierte Landwirt in Deutschland ist Milchbauer. Die Branche ist also von herausgehobener Bedeutung für die gesamte Landwirtschaft und die Wirtschaftskraft im ländlichen Raum. Dieser Sektor muss sich mit gemeinsamen Anstrengungen den aktuellen und kommenden Herausforderungen stellen.

Milchbauernpräsident Karsten Schmal erläuterte beim Fachforum wesentliche Anliegen des DBV: „Es muss uns gelingen, die Wettbewerbsfähigkeit der Milcherzeugung im zunehmend liberalen Marktumfeld zu erhalten, Produktionsrisiken – hierbei vor allem die zunehmend stark schwankenden Erzeugerpreise – zu meistern und die gesellschaftliche Akzeptanz einer modernen Milchproduktion langfristig zu erhalten.“

Text und Foto:  Annegret Jacobs – BV AMK SAW e. V. sowie PM DBV

Ausbildungsbetrieb des Jahres 2019 gesucht

Der Kreisbauernverband hat den Wettbewerb „Ausbildungsbetriebes des Jahres 2019“ gestartet.

Mitgliedsbetriebe, die derzeit aktiv die Berufe Landwirt, Tierwirt oder Fachkraft Agrarservice ausbilden, können sich am Wettbewerb beteiligen.

Ausbildung ist Zukunftssicherung für die Branche.

Azubis zu finden ist angesichts der Vielfalt der Angebote keine leichte Aufgabe.

Die Landwirtschaft hat ihre Nachwuchsgewinnung in den letzten Jahren aktiviert.

Ausbildungsbetriebe sind auf Online Portalen und in den Print- Medien unterwegs.

Gezielt werden aber auch bewährte Strukturen wie Betriebspraktika für Schüler, Betriebsvorstellungen, Messebesuche oder die Elternansprache genutzt.

Eine Ausbildung ist für die jungen Menschen die erste Stufe auf dem Weg ins Berufsleben.

Den Ausbildungsbetrieben mit ihren Ausbildern stehen in der Verantwortung, mit den jeweiligen individuellen Voraussetzungen des Azubis über alle Klippen der Lehre zu gelangen.

Sie müssen die jungen Menschen motivieren und mit berufsspezifischen Fähigkeiten ausstatten, so dass sie zu selbstständigen und eigenverantwortlichen Fachkräften für den Betrieb oder auch für die Landwirtschaftsbranche werden.

Auch in diesem Jahr soll der beste Ausbildungsbetrieb auf dem Kreisbauerntag mit einem Hofschild geehrt werden.

Antragsunterlagen können beim Kreisbauernverband abgefordert werden und sind bis zum 15. Februar 2019 dort einzureichen.

Der Gewinner wird nominiert für den Wettbewerb auf Landesebene im Herbst 2019.

Text und Foto:  Annegret Jacobs – BV AMK SAW e. V.

 

Verwaltungsmonster vor der Staatskanzlei in Magdeburg angeprangert

Die seit dem 01.01.2019 in Kraft getretene Natura 2000 Landesverordnung war der Anlass des heutigen Protestes vor der Staatskanzlei in Magdeburg.

Während im Gebäude das Kabinett tagte, machten die von der Landesverordnung betroffenen Menschen aus dem ländlichen Raum ihrem Unmut Luft.

Nicht mal das wackeln einer Gardine in der Staatskanzlei verriet, dass Botschaften der Landwirte, Waldbesitzer, Jäger und Angler in das Haus drangen.

Dabei war es den Menschen auf der Straße wichtig zum Ausdruck zu bringen, was ihnen im jahrelangen Prozess der Verordnungsgestaltung, die zu einem wahren Verwalungsmonster aufgebläht ist, nicht gelungen war:

Schutz des Eigentums, Folgenabschätzungen für Einschränkungen, Erhalt von produktiven Flächen, Vermeidung von bürokratischen Vorschriften.

„Wir wollen und können die Landesverordnung nicht einfach so geschehen lassen“, rief Bauernpräsident Olaf Feuerborn. Naturschutz gegen die betroffenen Bürger und Nutzer der Landschaft vor Ort kann mit der fast 800 Seiten starken Landesverordnung nicht gelingen.

Von den Verboten weg und hin zu echten Kooperationen im Naturschutz muss das Gebot der Stunde lauten, wenn wir natürliche Lebensräume auf Dauer schützen wollen, so Feuerborn.

Von der Natura 2000 Landesverordnung betroffene Landwirte aus dem Altmarkkreis Salzwedel waren auch unter den Demonstranten zu finden.

Wir sind nicht gegen den Naturschutz, war von ihnen zu hören, aber von zusätzlichen Verwaltungsvorschriften, Bewirtschaftungseinschränkungen, Kontrollen und Sanktionen auf gepachteten oder Eigentumsflächen haben wir die Nase voll.

Text und Foto:  Annegret Jacobs – BV AMK SAW e. V.

Landwirte informieren sich zum Ausweisungsverfahren am Grünen Band

Da vorgesehen ist, das Grüne Band Sachsen-Anhalt bis zum Jahrestag der Öffnung der innerdeutschen Grenze 2019 als „Nationales Naturmonument“ gemäß § 24 Bundesnaturschutzgesetz auszuweisen, hatte der  Kreisbauernverband Dr. Ekkehard Wallbaum, Abteilungsleiter Wasserwirtschaft und Naturschutz im MULE, geladen, um sich über das Vorhaben zu informieren.

Die Unterschutzstellung soll per Gesetz erfolgen.

Das Einbringen eines Gesetzentwurfs in den Landtag ist für das 1. Halbjahr 2019 vorgesehen.

Im Altmarkkreis Salzwedel stehen 133 Kilometer Länge in unterschiedlicher Ausprägung zwischen Landesgrenze und Kolonnenweg in 27 Gemarkungen zur Ausweisung an.

Insgesamt ergibt sich eine Fläche von über 850 Hektar, erfuhren die Landwirte.

Zurzeit wird über ein beauftragtes Büro flurstücksscharf erfasst, wie die Grundstücke genutzt werden. Langfristig soll privates Eigentum in öffentliches Eigentum bzw. Eigentum grüner Verbände überführt werden.

Obwohl die naturschutzfachlichen und landeskundlichen Aspekte nachvollziehbar sind, steckt für die Landwirte der Teufel im Detail.

Für Unsicherheit sorgt ein zu erstellendes Rahmenkonzept für Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen.

Für die Landnutzer spielt die Bewirtschaftung und Beweidung sowie die Teilnahme an AUKM Maßnahmen eine entscheidende Rolle.

Die bisherigen Pachtverträge sind oftmals nur Jahresverträge, bei denen die Nutzung mit der Einschränkung der Landbewirtschaftung verknüpft sein kann und die dennoch der Pachterhöhung unterliegen.

Es wird gefordert, diese Aspekte mit in die weitere Betrachtung einzubeziehen.

Text und Foto:  Annegret Jacobs – BV AMK SAW e. V.