Bauernverband Altmarkkreis Salzwedel e. V.

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Zichtau als schönstes Dorf im Kreis ausgezeichnet

Im Rahmen des Wettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft“ wurden am Sonntag im Museum in Diesdorf die Sieger und Platzierten geehrt.

Zum mittlerweile 11. Wettbewerb waren die Dorfgemeinschaften aufgerufen, ihren Ort zu präsentieren und das Miteinander in den Dörfern vorzustellen.

Zehn Dörfer stellten sich unter Federführung des Landkreises einer ausgewählten Jury, die eine Bewertung vornahm.

Neben einem Gesamteindruck spielen Entwicklung von Wirtschaft und Infrastruktur, das soziales Engagement und dörfliche kulturelle Leben, die Baugestaltung und Siedlungsentwicklung sowie Grüngestaltung des Dorfes eine Rolle.

Auf der Festveranstaltung betonte Landrat Michael Ziche, wie wichtig es ist, dass sich die Menschen in ihren Orten engagieren und ihren Ort gestalten.

Die scheidende Landwirtschaftsministerin Dalbert betonte, dass in den Dörfern des Landes die Zukunft der ländlichen Räume entschieden wird.

Als Siegerdorf wurde Zichtau ausgezeichnet und bekam den Wanderpokal vom vorherigen Kreissieger.

Zweiter Sieger wurde Jübar. Hohengrieben konnte sich über die Drittplatzierung freuen.

Sieger und Teilnehmer freuten sich über die Preisgelder.

Das quirlige Dorf Zichtau mit seinem Bürgermeister Lukas Kösterke wird den Kreis im Landeswettbewerb vertreten und hat dabei so einiges vorzuzeigen mit seinem Verein LANDLEBEN ALTMARK e.V.

Foto und Text: Annegret Jacobs, Bauernverband Altmarkkreis Salzwedel e. V.

Sommergespräch mit Landrat Michael Ziche in Tangeln

Zum jährlichen Sommergespräch mit Landrat Michael Ziche trafen sich die Mitglieder des Kreisvorstandes im Landwirtschaftlichen Unternehmen Tangeln.

Zunächst stellte Christian Raapke, Geschäftsführer des Unternehmens, die neueste Investition der Genossenschaft vor.

Gasspeicher, BHKW und technische Fernsteuerbarkeit sorgen dafür, dass Biogas flexibel verstromt werden kann.

Das seit Jahren in der Biogasproduktion mit angeschlossener Wärmeversorgung für die Haushalte des Dorfes tätige Unternehmen hatte sich entschlossen, in die Flexibilisierung einzusteigen.

Da im Mix der gesellschaftlich gewünschten erneuerbaren Energien der Wind nicht konstant weht und die Sonne nicht immer scheint, ist Biogas eine gute Ergänzung.

Die Vorstellung der Eckdaten des Betriebs lieferte genügend Anhaltspunkte für eine Diskussion.

Die Lage der Flächen des Betriebes im Natura 2000 Gebiet, im Roten Gebiet nach Düngeverordnung und in der neu ausgewiesenen Hangneigungskulisse zeigten deutlich auf, Gesetze, Verordnungen, Agrarprogramme eine Gemengelage schaffen, die kaum noch zu beherrschen ist und am Ende zur Einschränkung der Produktion führen.

Angesprochen wurde von den Landwirten das Insektenschutzpaket, die Rückläufigen Zahlen der Milchkühe und Milchviehhalter im Landkreis sowie die unpassende Beurteilung der Landwirtschaft im Kreisentwicklungskonzept.

Die Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest in den Nachbarbundesländern und die Erfahrung von Berufsstand und Behörden in diesen Gebieten, zeigen, dass es wichtig ist, gewappnet zu sein.

Die Entwicklung im Land nach den Wahlen, der Zuschnitt der Ministerien und Inhalte des Koalitionsvertrages waren Gesprächsinhalt.

Foto + Text: A. Jacobs – BV AMK SAW e. V.

DIE LINKE im Gespräch mit der Landwirtschaft

Matthias Höhn, Mitglied des Bundestages und Kandidat für die anstehende Bundestagswahl, hat sich mit weiteren Pateimitgliedern in der Landwirtschaft umgesehen.

Bei einer Gesprächsrunde in der Agrarerzeugergemeinschaft e G Pretzier, bildete die Vorstellung der Eckdaten des Betriebs durch Frank Pieper, Geschäftsführer des Unternehmens, die Grundlage für Nachfragen der anwesenden Landes- und Bundespolitiker.

Die Themen Biogasproduktion, Photovoltaikanlagen, Investitionen, Sicherung von Arbeitsplätzen vor Ort, Tiertransporte und die Milchauszahlungspreise bildeten hierbei Schwerpunkte.

Bei der Besichtigung der Milchviehhaltung und des Melkkarussells lag der Focus auf den Bedingungen für das Tierwohl und die Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter und Azubis.

In einer öffentlichen Diskussionsrunde im Dorfgemeinschaftshaus Pretzier legten zuerst MdB Dr. Kirsten Tackmann und MdL Kerstin Eisenreich ihre Standpunkte zur Agrarpolitik dar.

Die anwesenden Landwirte fanden viele Anknüpfungspunkte für Nachfragen und Forderungen, sodass ein reger Gedankenaustausch stattfand.

Die Fortführung der EU – Agrarpolitik, Anreizsysteme für Naturschutzleistungen, Unterstützung von Junglandwirten bei verschiedenen Rechtsformen der Betriebe sowie die die Stärkung der Erzeuger in der Lebensmittelkette und somit faire Preise für die Produzenten wurden diskutiert.

Foto und Text: A. Jacobs – BV AMK SAW e. V.

Mit Kernanliegen und Online-„AgriMeter“ zur Bundestagswahl

Der Deutsche Bauernverband hat zur kommenden Bundestagswahl seine Kernanliegen zusammengefasst.

In seinen politischen Forderungen für die kommende Legislaturperiode hat der Verband 10 Kernanliegen zusammengefasst.

Oberstes Ziel muss dabei sein, dass landwirtschaftliche Betriebe auskömmliche Einkommen erzielen können, Zukunftsperspektiven haben und mehr Wertschätzung erfahren, so Bauernpräsident Joachim Rukwied.

Das Kernanliegen des DBV ist hier zu finden: 2021 Kernanliegen DBV zur Bundestagswahl

Um einen Überblick über die agrarpolitischen Positionen der Parteien zur Bundestagswahl zu bieten, hat der Deutsche Bauernverband (DBV) einen „AgriMeter“ eingerichtet. Dieses Online-Tool funktioniert nach dem Prinzip des bekannten Wahl-O-Mat und ermittelt anhand von 36 Leitfragen die Übereinstimmung zwischen der individuellen Einschätzung und den Positionen der einzelnen Parteien. Die Leitfragen des DBV-AgriMeter beziehen sich sowohl auf Themen der aktuellen agrarpolitischen Debatte als auch auf die Kernanliegen des DBV zur Bundestagswahl. Wählerinnen und Wähler können so eine einfache agrarpolitische Positionsbestimmung vornehmen.

Zum AgriMeter geht es hier: https://www.bauernverband.de/online-agri-meter/

Foto: A. Jacobs, Text: PM des DBV / Jacobs

Pressegespräch zum Thema Rückzug der Milchviehhaltung im Landkreis

Rund um die Milchviehhaltung ging es in einem Pressegespräch in der Agrarerzeugergemeinschaft Pretzier.

Seit einiger Zeit ist dort das Plakat“ Weil wir mehr können“ am Betriebsgelände zu sehen.

Es soll darauf aufmerksam machen, dass zu jeder Milchkuh vor Ort Arbeits- und Ausbildungsplätze sowie Fachwissen und Wertschöpfung gehören.

Gefühlt steht in der Gesellschaft der Wunsch nach regionaler Herkunft von Lebensmitteln ganz oben auf der Liste.

Was kann es Besseres geben, als mit dem vorhandenen natürlichen Grünland Milch zu produzieren?

Die Realität zeigt ein anderes Bild.

Die Anzahl der Milchviehhalter in unserem Landkreis, dessen landwirtschaftliche Fläche zu 25 Prozent aus Grünland besteht, reduziert sich zusehends.

Im Jahr 1998 waren in 185 Betrieben die Milchkühe ein Garant für monatliche Einnahmen. Im Jahr 2020 wird nur noch in 68 Betrieben Rohmilch produziert.

Die Ursachen sind vielschichtig. Letztendlich kann die Entwicklung der Kostenseite durch die Erlöse beim Milchverkauf nur schwer aufgefangen werden.

Die Anforderungen an die Produktion steigen und müssen finanziert werden. Die neue Rohmilchgüteverordnung, Einschränkungen in der Düngung, Verschärfungen bei Tiertransporten und Vorschriften bei der Fütterung und Haltung seien exemplarisch genannt.

Der Milchauszahlungspreis bewegt sich in kleinen Schwankungen auf niedrigem Niveau.

Da ist viel Optimismus gefragt, um die Produktion weiter am Laufen zu halten.

Der Presseartikel ist am 10.08.2021 in der Volksstimme erschienen.

Foto: Volksstimme, Text: A. Jacobs

FDP-Politiker im Gespräch mit Landwirten in Jeseritz

MdB Dr. Marcus Faber, FDP, traf sich mit Landwirten in Jeseritz am Milchviehstall der Familie Tendler zu einem Gespräch.

Henrik Tendler stellte den Betrieb mit seinen Eckdaten vor. Milchviehhaltung, Biogasproduktion sowie Acker- und Grünlandwirtschaft im Biosphärenreservat Drömling sind die Hauptgeschäftsfelder. Die extensive Mutterkuhhaltung und das Probieren mit anderen Kulturen, wie Kichererbsen, sollen für ein breiteres Einkommensspektrum des Betriebes sorgen.

Friedrich Wilhelm Giggel. Landwirt aus dem benachbarten Jerchel, brachte die Themen Bodeneigentum und Pacht, Betriebsnachfolge, Ertragssicherung auf den schwachen Böden und die Arbeitskräftesituation zur Sprache.

Dass die Landwirte mit ihrer Arbeit auch Geld verdienen müssen, wurde schnell deutlich.

Die Forderungen nach höheren Tierwohlstandards müssen mit passenden Förderprogrammen einhergehen, um verlässliche ökonomische Perspektiven zu sichern, so die Landwirte.

Bei der Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von regionalen Rohstoffen ist noch jede Menge Luft nach oben, damit Verbraucher erkennen können, wo die Produktion stattfindet.

Beim Stallrundgang wurde diskutiert, wie schwierig es ist, mit der Milchproduktion ein stabiles Einkommen zu erwirtschaften und weitere Investitionen abzusichern.

Dr. Marcus Faber tritt für den Wahlkreis 66 zur nächsten Bundestagswahl an.

Die Landwirte gaben ihm in gedruckter Form die Kernanliegen des Deutschen Bauernverbandes für eine moderne und vielfältige Landwirtschaft in Deutschland mit auf den Weg.

Foto und Text: Annegret Jacobs – Bauernverband Altmarkkreis Salzwedel e. V.

Markenentwicklung: Rindfleisch aus dem Biosphärenreservat Drömling

Die Mutterkuhhalter im Biosphärenreservat Drömling möchten die Vermarktung ihrer Tiere gemeinsam gestalten.

Ziel ist es, die Wirtschaft anzukurbeln, die Zusammenarbeit zu fördern und die Wertschöpfung für die Landwirte zu erhöhen.

Im Drömling, einem etwa 340 km² großen Niederungsgebiet mit seinen Nass- und Feuchtwiesen, unterliegt die Rinderhaltung zum Schutz von Natur und Landschaft strengen Vorschriften bei der Bewirtschaftung des Grünlandes.

Durch die extensive Nutzung von Wiesen und Weiden haben sich viele Betriebe in den letzten zwei Jahrzehnten umorientiert und die Milchviehhaltung zugunsten der Mutterkuhhaltung umgewandelt.

Die naturnahe Weidewirtschaft soll als kleinster gemeinsamer Nenner dem kooperativen Start dienen, um die Wertschöpfung bei der Rindervermarktung anzukurbeln.

Zurzeit läuft die Diskussion zur Ausgestaltung der Kriterien für den Zugang zum „Drömlinsrind“.

Auf einer Veranstaltung in diesem Monat haben die Rinderhalter gemeinsam über die bereits von der Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt und dem Regionalmanagement zusammengestellten Kriterien beraten.

Beispielsweise müssen die Weideflächen der Tiere im Biosphärenreservat sein, Tierwohlkriterien erfüllt werden sowie Schlachtung und Verarbeitung in einem engen Umkreis erfolgen.

Diese Prüfsteine müssen dann erfüllt werden, um als Landwirt die Regionalmarke „Drömlingsrind“ beim Verkauf von Rindfleisch wertbringend nutzen zu können.

Eingebettet ist die Regionalmarkenentwicklung in die Entwicklung eines Partnernetzwerkes.

Dazu folgender kleiner, symphatischer Film:

https://www.youtube.com/watch?v=UYnP71_MvsA

Foto: Screenshot Drömlingsfilm, Text: A. Jacobs, Filmbeitrag youtube

Initiative Milch – Imagefilm „Ohne Milch, ohne mich!“

Die Initiative Milch ist eine Plattform für den zeitgemäßen Austausch über ein wertvolles Lebensmittel und einzigartiges Kulturgut: die Milch, so ist es auf der Homepage der Initiative Milch zu lesen.

Das klingt erst mal nüchtern und dennoch ist es an der Zeit, die Milch zeitgemäß auch zu präsentieren.

Während die Werbespots der Produzenten alternativer Produkte die virtuelle Welt erobern, stellt sich schon lange die Frage, wie und in welchen Formaten die Vorzüge der Milch dargestellt werden können.

Trotz abenteuerlichster Geschichten in den Medien- wegzudenken ist die Milch nicht.

Über 90 Prozent der Haushalte haben Milch und Milchprodukte zu Hause im Kühlschrank, so Kerstin Wried, Geschäftsführerin der Initiative Milch, in einem Interview.

Die Vielfalt der Verwendungsmöglichkeiten ist kaum zu umfassen.

Neben allen Sorten von Trinkmilch sind es beispielweise Buttermilch, Joghurt, Sahne, Schmand, Butter, Quark und Käse, die für die Milch werben.

Aber damit sind noch längst nicht alle Sparten umrissen.

Manchmal ist nicht gleich erkennbar, dass in einem Lebensmittel Milch enthalten ist. Erst ein Blick auf die Zutatenliste verrät, dass Milch oder ein Bestandteil der Milch im Lebensmittel enthalten ist.

Backwaren, Süßwaren, Eiscreme, Fertigprodukte sind Beispiele dafür.

Rund zwanzigtausend Kühe werden in unserem Landkreis gemolken.

In heimischen Kuhställen wird der Grundstein gelegt für den Siegeszug der Milch – Vielfalt.

Sehen sie selbst im ersten Imagefilm der Initiative: Ohne Milch, ohne mich! https://www.initiative-milch.de/

Foto: Screenshot Imagefilm, Text:  A.Jacobs – BV AMK SAW e. V.

Insektenschutzpaket in Bundestag und Bundesrat verabschiedet

Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, übt anlässlich der Verabschiedung des Insektenschutzpaketes im Deutschen Bundestag und Bundesrat deutliche Kritik: „Mit diesem verfehlten Insektenschutzpaket drohen den Landwirten jetzt pauschale Pflanzenschutzverbote. Das Aktionsprogramm Insektenschutz der Bundesregierung war von Beginn an falsch ausgerichtet, da wesentliche Gefährdungsursachen für Insekten ausgeklammert wurden, hauptsächlich auf Auflagen und Ordnungsrecht und einseitig auf Verbote von Pflanzenschutzmitteln gesetzt wurde.“ Damit werde Landwirtschaft in Schutzgebieten in Frage gestellt. „Dies ist ein massiver Vertrauensverlust und eine schwere Hypothek für den kooperativen Naturschutz“, so Bauernpräsident Rukwied.

Die Länder müssten jetzt einerseits gemeinsam mit der Landwirtschaft kooperative Vereinbarungen zum Insektenschutz in Schutzgebieten treffen, um den betroffenen Betrieben eine Perspektive für ihre Produktion von heimischen Nahrungs- und Futtermitteln zu erhalten. Andererseits seien die Länder gefordert, den finanziellen Erschwernisausgleich in allen nationalen und europäischen Schutzgebieten vorzusehen, wenn zum Schutz von Insekten die Bewirtschaftung eingeschränkt werde.

Der geplante neue Fördergrundsatz in der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz für einen Erschwernisausgleich für die Auflagen im Pflanzenschutzrecht könne zwar in Teilen helfen, stelle aber keinen Anspruch dar, klammere Naturschutzgebiete aus und könne ohnehin nicht über den grundsätzlichen Konstruktionsfehler des Insektenschutzpaketes hinwegtäuschen. „Wir müssen feststellen, dass die Protokollerklärung aus dem Bundeskabinett nicht vollständig umgesetzt wurde.“, so Joachim Rukwied.

Foto: A. Jacobs – BV AMK SAW e. V., Text: PM DBV

Das Dorf im Blick

Im Rahmen des Wettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft“ wurden Dorfgemeinschaften aufgerufen, ihren Ort zu präsentieren und das Miteinander in den Dörfern vorzustellen.

Über zehn Dörfer stellen sich unter Federführung des Landkreises einer ausgewählten Jury, die eine Bewertung abzugeben hat.

Neben einem Gesamteindruck spielen Entwicklung von Wirtschaft und Infrastruktur, das soziales Engagement und dörfliche kulturelle Leben, die Baugestaltung und Siedlungsentwicklung sowie Grüngestaltung des Dorfes eine Rolle.

Den Auftakt bei den Vor-Ort-Terminen machte Salzwedels Ortsteil Pretzier.

Auf die Frage Dorf oder Teil einer Stadt?, lautete in Pretzier die Antwort: Wichtig ist, was die Menschen daraus machen.

Ortsbürgermeister Herbert Schulze hatte nach der zünftigen Präsentation der Jungen Briefmarkenfreunde den Focus auf die Wirtschaft gelegt.

Geschäftsführer Stefan Korneck stellte das Unternehmen SCM Solar vor. Die Firma steht mit ihren sechzig Mitarbeitern, davon acht Azubis, für innovative Energiegewinnung, SmartHome Solution und Heizsysteme 4.0.

Bewusst wurde der Sitz der Firma New aspect dreidimensionale Werbung GmbH aus der Hektik der Hansestadt Hamburg heraus in ein Objekt nach Pretzier verlegt, berichtete der

Messebauer und Eventmanager Thomas Wefer der Bewertungskommission.

In der Agrarerzeugergemeinschaft Pretzier e. G. stellte Frank Pieper die Schwerpunkte des Betriebs im Ackerbau, in der Grünlandbewirtschaftung, in der Milchrinderhaltung und bei den erneuerbaren Energien vor.

Der Landwirtschaftsbetrieb ist Arbeitgeber für fünfunddreißig Mitarbeiter, davon fünf Azubis.

Die nächste Investition ist im Bereich der Eigenstromversorgung mit dem ortsansässigen Solarunternehmen geplant.

Foto und Text: Annegret Jacobs, Bauernverband Altmarkkreis Salzwedel e. V.

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