Präsident Olaf Feuerborn

Bauernverband in Diskussion mit Europaabgeordneten (2)

Hinsichtlich der anstehenden Europawahlen nahmen MdEP Arne Lietz/SPD, MdEP Sven Schulze/CDU und MdEP Martina Michels/DIE LINKE auf dem Podium Platz.

Präsident Olaf Feuerborn wies zu Beginn auf die Wichtigkeit der Ausgestaltung der Gemeinsamen europäischen Agrarpolitik für die Branche Landwirtschaft in Deutschland hin.

Viele Regeln, die sich die EU Kommission vorstellt, werden derzeit auch im Parlament diskutiert, war von den EU Abgeordneten zu hören. Wie der Übergang in die nächste EU Agrarförderung wirklich wird, hängt noch von vielen Faktoren ab.

Der Austritt der Briten, das Abstecken des Finanzrahmens, die politischen Positionen der Mitgliedsländer und die anstehende Wahl der EU Parlamentarier sind Teile davon.

Wenn nach einem Ausstieg Großbritanniens die Finanzierung der europäischen Agrarpolitik gekürzt werden sollte, dann werden die Verbraucher tiefer in die Tasche greifen müssen, um sich mit guten Nahrungsmitteln aus EU Herkunft zu versorgen, war zu hören.

Faire Preise für die Bauern, die Stärkung von regionalen Besonderheiten oder die Regeln für den Welthandel mit Agrargütern sind Themen, die von der Politik stärker forciert werden müssen.

Das von den Landwirten angesprochene Thema Wolf war den Europaabgeordneten nicht fremd. Wenn der europäische Schutzstatus für den Wolf innerhalb der FFH Richtlinie verändert werden soll, geht das nur mit Anträgen aus den Mitgliedsländern.

Manchmal ist Europa weit weg und die Probleme nah.

Text und Foto:  Annegret Jacobs – BV AMK SAW e. V.

Bauernverband im Dialog im Vorfeld der anstehenden Kommunal- und Europawahlen (1)

Zwei Podiumsdiskussionen waren Teil der Präsidiumssitzung der Bauernverbandes Sachsen-Anhalt e. V.  im März in Ebendorf.

Mit Blick auf die anstehenden Kommunal- und Europawahlen 2019 konnte Präsident Olaf Feuerborn acht Politiker für zwei extern moderierte Podiumsrunden begrüßen.

Für die anstehenden Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt stellten sich MdL Dietmar Krause/ CDU, MdL Jürgen Barth/ SPD, MdL Dorothea Frederking/ Bündnis 90/Die Grünen, MdL Kerstin Eisenreich/  DIE LINKE sowie MdL Hannes Loth, AfD den Fragen des Moderators und denen der Landwirte.

Die Politikfelder, die die Landwirtschaft berühren sind vielfältig. Ebenso breit gefächert sind die Blickwinkel der Parteien. Sind wir mit der Förderung der Landwirtschaft auf dem richtigen Weg? Wie kommen leistungsfähige Landwirtschaft und Umweltaspekte unter einen Hut? Wie sieht es mit Tierwohl und Luftreinhaltung aus? Welche Instrumente sind wichtig für Jahre mit Wetterextremen? Wie kann Agrarstruktur abgesichert werden? Zu letzterer Frage ist ein Entwurf zu erwarten, der in die Verbändeanhörung kommt.

Text und Foto:  Annegret Jacobs – BV AMK SAW e. V.

29. Landesbauernverbandtag in Staßfurt

Am 07. März 2018 führte der Bauernverband Sachsen-Anhalt seinen 29. Landesbauernverbandstag in Staßfurt durch. Rund 200 Delegierte arbeiteten die Verbandsregularien ab, wählten den Vorstand neu und verabschiedeten Erklärungen zu den Themen Umwelt, Tierhaltung, Bildung sowie Ländlicher Raum.

Bei der Begrüßung der Gäste betonte Präsident Olaf Feuerborn in Richtung Ministerin Frau Prof. Dr. Dalbert: „Wir sind nicht immer einer Meinung, aber im Dialog“.

Er legte in seiner Rede die Forderungen des Berufstandes dar: die Ziele des Naturschutzes müssen mit dem Erhalt der Wirtschaft vereinbar sein, von Bibern verursachte Kosten müssen auch von der Gesellschaft mitfinanziert werden, die Tierwirtschaft im Lande muss erhalten bleiben, der Druck in der Milchbranche darf nicht durch staatliche Vorgaben noch verschärft werden.

„Ist in unserer hochentwickelten Gesellschaft überhaupt Platz für Wölfe?“, stellte er in den Raum mit Blick auf die Konflikte des Zusammentreffens von Wölfen mit Weidetieren.

Nur wenige Ansatzpunkte aus den Worten des Bauernpräsidenten nahm Ministerin Dalbert in ihrer agrarpolitischen Rede auf, in der es unter anderem um Klimaschutz, Leitbildprozess und Agrarstruktur, Glyphosat oder neu zu schaffenden Kontrolleinheiten ging.

Wohl wurde aber vernommen, dass Stabilität und Sicherheit für die Betriebe auch ihr wichtig sind. „Aus Größe und Rechtsform von Betrieben dürfen bei der Fortschreibung der GAP keine Nachteile entstehen“, so die Ministerin die ebenfalls betonte, dass Tierwohl  nicht an der Stallgröße festzumachen ist.

Einer Diskussion mit den Bauern entzog sie sich mit dem Hinweis auf einen Folgetermin.

Text : Annegret Jacobs – BV AMK SAW e. V. + Foto: Christian Apprecht – BV Sachsen-Anhalt e. V.

 

Präsidium des Landesbauernverbandes tagte in Halberstadt

Auf dem internen Teil des ersten Sitzungstages des Präsidiums des Landesbauernverbandes am 08.11.2017 analysierte Bauernpräsident Olaf Feuerborn die Situation nach der Bundestagswahl und die laufenden Sondierungsgespräche für die dann folgenden Koalitionsgespräche.

Verschiedene Landnutzerverbänden haben sich in einem Brief, unter anderem auch wegen der anstehenden Regierungsbildung, an Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff gewandt.

Seit Mitte Mai arbeitet der Bauernverband aktiv beim vom MULE initiierten Prozess „Leitbild Landwirtschaft 2030“ mit.

„Wir bringen uns in den vier Arbeitsgruppen zu den Themen Boden / Agrarstruktur, Tierhaltung, Umwelt sowie Markt- und Produktionsausrichtung ein“, so Präsident Feuerborn mit Hinweis auf den Zeitfaktor, den die Vor- und Nachbereitung der Workshops erfordert.

Zurzeit sind die Ergebnisse der Workshops noch nicht da, sodass nicht zu erkennen ist, wie mit den Anmerkungen des Verbandes umgegangen worden ist, so Hauptgeschäftsführer Marcus Rothbart.

Nach den internen Beratungen nutzten die Vertreter von Vorstand, den Fachausschüssen und assoziierten und fördernden Mitglieder sowie weiteren Gästen die Gelegenheit um nach kurzen Statements  mit den Ministern Prof. Armin Willingmann (Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung) und Prof. Claudia Dalbert (Umwelt, Landwirtschaft und Energie) ihre Vorstellungen zur Politik für Landwirtschaft und den ländlichen Raum zu diskutieren.

Text: Anngret Jacobs BV SAW e. V., Foto: Bauernverband Sachsen-Anhalt e. V.

Landwirte radeln für die Unterstützung der Krebsforschung

Vom 12. bis 19. Mai waren rund hundert Bäuerinnen und Bauern von Amsterdam nach Berlin geradelt, um möglichst viele Spendengelder für die Forschung der Deutschen Krebshilfe einzuwerben.

Auf ihrer Tour durch Nordrhein Westphalen, Niedersachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg wurden die Radler von Berufskollegen in Empfang genommen.

BIG Challenge Deutschland ist ein von Landwirten gegründeter Verein, der ehrenamtlich Spendengelder durch sportliche Aktionen sammelt.

Der Vorsitzende, Georg Biedemann, erläutert die Ziele der Krebshilfe-Aktion: „Krebs ist eine Krankheit, die einen von drei Menschen trifft und die für die Betroffenen, ihre Familien, Freunde und Kollegen/innen schwerwiegende Folgen hat. Wir setzen uns mit großem Engagement für die Verbesserung der Krebsforschung ein, um das Gefühl der Ohnmacht etwas abzumildern. Deshalb sagen wir: „Aufgeben kommt nicht in Frage – mit BIG Challenge sportlich aktiv gegen Krebs!“

In Sachsen Anhalt machten die Radler auf dem Karlsplatz in Bernburg halt.

Der Landesbauernverband hatte seine Mitglieder aufgerufen, die Aktion mit finanziellen Spenden zu begleiten.

Die Kreisbauernverbände, so auch unser Verband, beteiligten sich gemeinsam an einen Scheck, den Präsident Olaf Feuerborn für die Unterstützung der Krebsforschung dem Radler-Team überreichte.

Weitere Unterstützungsmöglichkeiten:

www.bigchallenge-deutschland.de

Text: A.Jacobs BV AMK SAW e.V., Foto: BV Sachsen-Anhalt e.V.

„Umweltminister müssen endlich Maßnahmen zum Schutz vor dem Wolf beschließen“ Weidetierhalter übergeben Umweltministern Resolution

PM – DBV (05.05.2017):

„Die Umweltminister von Bund und Ländern müssen sich der flächendeckenden Ausbreitung des Wolfes in Deutschland endlich ernsthafter widmen und Entscheidungen treffen. Wenn die Weidehaltung von Schafen, Ziegen, Rindern, Pferden und Gehegewild nicht wirksamer geschützt wird, ist das Ende dieser Haltungsform von Nutztieren eingeleitet.“ Dies erklärte das Präsidiumsmitglied des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und Bauernpräsident Brandenburgs, Henrik Wendorff, bei der Übergabe einer Erklärung der Weidetierhalter an die Umweltminister von Bund und Ländern auf deren Konferenz im brandenburgischen Bad Saarow (05.05.2017). Begleitet wurde Wendorff vom Bauernpräsidenten aus Sachsen-Anhalt, Olaf Feuerborn, vom Vorsitzenden der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL), Jürgen Lückhoff, und Bauern aus der Region sowie aus den umliegenden Bundesländern. „Die Ausbreitung des Wolfs in Deutschland sorgt für erhebliche Konflikte, nicht nur für die Nutztierhaltung, sondern inzwischen auch für die ländliche Bevölkerung insgesamt“, betonte Feuerborn. Deren Belange und Interessen würden bislang bei der Ausbreitung des Wolfs nur unzureichend berücksichtigt.

 

Die Erklärung der sechs Verbände mit Weidetierhaltern wurde vor Beginn der Ministerratssitzung dem Staatssekretär des Bundesumweltministeriums, Jochen Flasbarth, und den Umweltministern aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, Till Backhaus und Jörg Vogelsänger, übergeben. Am Vorabend hatten die Bauern in der Nähe der Tagungsstätte der Minister eine Mahnwache mit Mahnfeuer durchgeführt.

 

Die Weidetierhalter fordern volle Transparenz über die Zahl der Wölfe in Deutschland und ein wirksames Wolfsmanagement. Weite Teile Deutschlands wie die Berg- und Küstenregionen und die Grünland- und Naturschutzgebiete könnten nicht wolfssicher eingezäunt werden. Als ein Beispiel wurde eine Grünlandregion ohne Berge wie der Landkreis Cuxhaven genannt, dessen Einzäunung bei einem Radius von 50 Kilometern 180.000 Hektar bedeuten und fast 270 Millionen Euro kosten würde.

 

Forderungen von Seiten des Naturschutzes, nach denen sich die Tierhaltung auf der Weide den neuen Gegebenheiten anzupassen hätten, wiesen die Unterzeichner der Erklärung als „nicht akzeptabel“ zurück. Die Wiederansiedlung des Wolfes dürfe nicht uneingeschränkt und um jeden Preis vorangetrieben werden. Die Verbände fordern von den Umweltministern des Bundes und der Länder, dass der Schutz der Weidetierhaltung Kernanliegen des Naturschutzes werden müsse und nicht dem Wolfsschutz unterzuordnen wäre. Der Schutz von Weidetieren vor Wölfen durch Zäune, Herdenschutzhunde oder andere Maßnahmen einschließlich des zusätzlichen Arbeitszeitaufwandes müsse vollumfänglich, unbürokratisch und in allen Bundesländern einheitlich finanziell gefördert werden. Dabei müsse die gute fachliche Praxis der Einzäunung von Weidetieren zum Verhindern eines Ausbrechens der Weidetiere die Basis für eine finanzielle Förderung von Präventionsmaßnahmen sein und nicht der Standard zum Schutz der Weidetiere vor Übergriffen durch Wölfe. Die Verbände fordern zudem, verhaltensauffällige Wölfe zu töten und den Tierhaltern durch Wolfsrisse entstandene Schäden umfassend und unbürokratisch zu erstatten. Generell bedürfe es einer Umkehr der Beweislast hinsichtlich des Nachweises eines Wolfsrisses zugunsten der Weidetierhalter.

 

Die vollständige Erklärung der sechs Verbände zum Schutz der Weidetiere vor dem Wolf findet sich unter www.bauernverband.de/weidetiere-schutz-wolf.

Text u. Foto: PM DBV

Landesbauernverbandstag in Staßfurt: Landwirte sollen optimistisch bleiben

Auf dem gut besuchten Landesbauernverbandstag in Staßfurt haben die Mitglieder an einer Erklärung gearbeitet. Diese wurde letztendlich verabschiedet und ist an den Landtag und die Landesregierung gerichtet. Inhaltlich geht es um die Rahmenbedingungen einer zukunftsorientierten und leistungsfähigen Landwirtschaft, die Weiterentwicklung der Nutztierhaltung, die Unterstützung des landwirtschaftlichen Unternehmertums, die Bodenpolitik und den Schutz landwirtschaftlicher Flächen, den Natur und Umweltschutz, die Rolle der Landwirtschaft im Ländlichen Raum, die Wasserwirtschaft, erneuerbare Energien, die Aus- und Weiterbildung und um die Stärkung des ländlichen Raumes.

Präsident Olaf Feuerborn, der sein Amt vor den denkwürdigen Wahlen in Sachsen-Anhalt und der daraus entstandenen Koalition begonnen hatte, sprach von einem schwierigen zurückliegenden Jahr, insbesondere bei den Milchpreisen.

„Die Praktiken des LEH haben mit den Tugenden eines ehrbaren Kaufmanns wenig zu tun“, so Feuerborn in seinen Worten. Eine Stärkung der Erzeuger in der Wertschöpfungskette ist unabdingbares Ziel.

In seiner Grundsatzrede wies Präsident Olaf Feuerborn darauf hin, dass die Kontrollen in den Betrieben derzeit kaum noch praktikabel und von einem sehr hohen Druck gekennzeichnet sind.

Der Blickwinkel der Gesellschaft auf den tierischen Bereich ist hoch. Die Unsicherheit unter den Landwirten, insbesondere den Schweinehaltern auch.

„Wir wollen gesetzeskonform arbeiten, aber wir müssen das Geld für die Umbauten auch erwirtschaften und in einen stabilen Rechtsrahmen hinein finanzieren“, so Feuerborn.

Der ländliche Raum steht an vielen Stellen vor Herausforderungen, denen die Landwirtschaftsbranche mit genügend Optimismus entgegenstellen wird.

Text: A. Jacobs BV SAW e.V. + Foto: C.Apprecht BV Sachsen-Anhalt e.V.

Modernen Pflanzenzüchtung- wo geht sie hin?

feuerborn-innoplanta-2016Das 15. InnoPlanta Forum stand in diesem Jahr unter der Überschrift: Moderne Pflanzenzüchtung- Quo vadis?

Am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben referierten und diskutierten im September Wissenschaftler, Landwirte und Verbandsvertreter.

Dass die Pflanzenzucht eine Schlüsseltechnologie ist, wurde vor Jahren als ein Konsens angesehen. Doch endlose Dagegen –Kampagnen, unsichere Verbraucher und Landwirte, resignierende Wissenschaftler und kopflose Politiker haben ein Chaos hinterlassen.

Neue Verfahren des „genome editing“, insbesondere die CRISP-Cas9- Methodik, revolutioniert derzeit die molekularbiologische Forschung und war ein Betrachtungspunkt der Veranstaltung.

Dr. Frank Hartung, JKI Quedlinburg, zeigte im Vergleich unterschiedlicher wissenschaftlicher Herangehensweisen, worin die methodische Innovation von CRIPR-Cas 9 besteht und wie dadurch breite Anwendungsmöglichkeiten mit neuen Optionen in der Pflanzenzüchtung und der Biotechnologie eröffnet werden können.

Was offen ist, ist der Rechtsrahmen zur Einordnung der Methode in Europa.

Doch die EU lässt sich Zeit.

In seinen Grußworten stellte Olaf Feuerborn, Präsident des Landesbauernverbandes Sachsen-Anhalt, fest, dass in der Praxis der Bedarf an resistenten und flächeneffizienten Pflanzen steigt.

Zur Beurteilung der durch die Wissenschaft vorgelegten neuen Züchtungstechnologie ist die EU am Zuge. Doch je mehr Zeit verstreicht, umso besser kann die Polemik – ein scharfer Meinungsstreit- in diese Lücke stoßen.

Text und Foto: Bauernverband

Olaf Feuerborn ist neuer Landesbauernpräsident

Steiner und Feuerborn kleinAuf dem gestrigen 27. Landesbauernverbandstag in Staßfurt wurde von den wahlberechtigten Delegierten mit 205 Ja und 7 Nein Stimmen Olaf Feuerborn zum Präsidenten des Bauernverbandes Sachsen-Anhalt gewählt.
Hartmut Steiner, Kreisvorsitzender aus dem Landkreis Wittenberg und Leiter der Wahlkommission, gab das Ergebnis bekannt.
Er gehörte zu den ersten Gratulanten, die dem mit 96,7 Prozent gewählten neuen Präsidenten viel Glück für das Amt mit auf den Weg gaben.
Der in Nordrhein-Westfahlen geborene 54 jährige Feuerborn, der in Cosa einen Ackerbaubetrieb bewirtschaftet, bedankte sich für das Vertrauen der Bauern.
„Ich nehme die Wahl an, so wahr mir Gott helfe“, so der Gewählte.
In seiner Antrittsrede umriss er die anstehenden Aufgaben für die berufsständische Interessenvertretung.
Das abgelaufene Jahr war für die Branche nicht einfach und die Prognosen sehen auch  momentan nicht gut aus, so Feuerborn.
Aber wir werden uns einbringen um die Rahmenbedingungen zu gestalten.
Wir brauchen uns nicht zu verstecken, wenn wir nach geltendem Recht und Gesetz handeln, so der neue Präsident.

Text u. Foto: BV SAW